CV

 

Ich arbeite in unterschiedlichen Medien wie Video, Audio, Scans, Collagen, Installationen, Textarbeiten, Workshops, Performances und habe bereits erste Lehrerfahrungen mit Studierenden gesammelt.

In meiner künstlerischen Arbeit ist es mir ein Anliegen, die ursprünglichen Inhalte von Massenmedien durch Transformation von ihren politischen und sozialen Wirkungen zu befreien. Durch das Verwenden von konzeptionellen Prozessen, Kompositionen und mit der Hilfe des Zufalls verändere ich die eigentlichen Bild-Konventionen und schaffe daraus Abstraktionen. Queer-feministische Theorien und partizipative Kunstbegriffe sind eine treibende Kraft innerhalb meiner Arbeit.

Die persönliche Identifizierung aber auch das Hineinversetzen in andere Identitäten innerhalb des gesellschaftlichen Gefüges, ist ein ausschlaggebendes und antreibendes Moment in meinem Schaffen. Sie dient mir als Inspiration für meine künstlerischen Konzeptionen und Bildrecherchen. Aus Ikonografisierungen, Rankings und massenmedialen Phänomenen, ergibt sich der Hauptanteil des Ausgangsmaterials, das ich in meiner künstlerischen Arbeit nutze. Es geht aus einer intensiven Recherche hervor.